Die Folgenutzungsauswahl und zielorientierte Rekultivierung von Baggerseen, dargestellt am Beispiel des Abgrabungsgebietes Lippstadt-Ost.
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1984
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SEBI: 84/4664-4
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Der steigende Bedarf an Steinen und Erden führte in den vergangenen Jahren dazu, daß die technischen Eingriffe in die Erdrinde einen immer größeren Umfang einnahmen. Die Belastung der Landschaft nahm erheblich zu. Die Frage der jeweiligen richtigen bzw. überhaupt möglichen Folgenutzungsarten stellte bzw. stellt sich. Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist ein Gebiet mit mehreren, unmittelbar nebeneinander liegenden Baggerseen im östlichen Stadtgebiet von Lippstadt. Ziel der Arbeit ist es, für dieses Gebiet Folgenutzungsarten vorzuschlagen, die, unter Berücksichtigung der großräumigen landschaftsplanerischen Konzeption, sowohl dem wachsenden Erholungsbedarf der Bevölkerung gerecht werden als auch den natürlichen geomorphologischen und ökologischen Randbedingungen des Planungsobjekts entsprechen. mkoe/difu
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Gießen: Selbstverlag (1984), X, 180 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geogr.Diss.; Gießen 1984)
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Serie/Report Nr.
Gießener geographische Schriften; 52