Bürgergutachten zur Entwicklung der Region München.
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DE
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München
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ZLB: Kws 726/146
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Abstract
Im Mittelpunkt der Arbeit in vier Planungszellen standen die Themen Bevölkerungsentwicklung, Siedlung und Freiraum, Wirtschaft und Verkehr. Die Ergebnisse werden unter folgenden Überschriften präsentiert: 1. Dezentrales moderates Wachstum, das sich dezentral auf verschiedene zentrale Orte in der Region verlagern soll. Das Ziel der Verteilung der Lasten und Chancen des Wachstums erfordert eine integrierte, ressortübergreifende und über Landkreis- und Gemeindegrenzen hinweg gehende Regionalplanung. 2. Platz für "Normalbürger" - Sie können sich die Wohnungen, die auf den Markt kommen, nicht leisten und werden immer weiter aus der Stadt herausgedrängt. Hier sind bereits Instrumente zum Schutz der Interessen von weniger einkommensstarken Wohnungssuchenden geschaffen worden, auf die die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter verweisen, doch ausreichend sind die Bemühungen nicht. 3. Schutz der Natur: Das Wirtschaftswachstum darf nicht über die Belastungsgrenzen der Ökologie hinausgehen, sondern soll nachhaltig sein, in dem Sinne, dass Ökonomie, Ökologie und soziale Entwicklung austariert werden. 4. Weniger Autos. Die Überlastung der gesamten Verkehrsinfrastruktur wird als eines der Hauptprobleme der Regionalentwicklung wahrgenommen. Darauf reagieren die Bürgergutachterinnen und Bürgergutachter aber nicht mit der Forderung nach einem Ausbau von Schiene und Straße gleichermaßen. Sie wünschen eine Abkehr von der Fokussierung auf das Auto. Vor allem der ÖPNV soll ausgebaut und auch die Fahrradinfrastruktur soll verbessert werden.
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104 S.