Vorranggebiete in der Regional- und Landesplanung. Ziele - Methodik - Anwendung.
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1988
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SEBI: 89/6194
BBR: A 10 531
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Zusammenfassung
In der Raumplanung Niedersachsens wurde - erstmals in der Bundesrepublik - das Vorrangkonzept als Instrument aufgenommen, das einem Raum eine spezifische vor anderen Funktionen zuweist. Dieses in Regional- und Landesplanung einzuordnende funktionsräumliche Konzept wird hinsichtlich seiner praktischen Umsetzbarkeit überprüft. Einleitenden Worten zum Aufbau der Arbeit folgt die semantische und anwendungsbezogene Fassung des Vorrangbegriffs. Die Darstellung der Grundkonzeption von Vorrängen nach dem Landesraumordnungsprogramm (LROP 1982) wird durch die in den Regionalen Raumordnungsprogrammen (RROP, seit 1978) zu bestimmenden Vorrangausweisungen ergänzt. Eingegangen wird auf die Eigenart und Umsetzung dieser Vorränge in das zweistufige Landesplanungssystem Niedersachsens. Dazu werden ausgewählte RROP (mit Vorrang darstellung auf Landkreisebene) analysiert, den Ausweisungen des LROP gegenübergestellt und kritisch diskutiert (z.B. Probleme der Koordination von Fachplanungen, "absolute" Vorränge). Auf die konkrete niedersächsische Planungssituation bezogene Verbesserungsvorschläge zur Anwendung der Vorrangkonzeption runden die Arbeit ab. - Schw.
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Dortmund: Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur (1988), XV, 202 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.