Vielseitiges Instrumentarium nutzen. Maßnahmen zur Erhöhung der Akzeptanz von Wohngebieten.
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SEBI: Zs 613-4
IRB: Z 299
BBR: Z 143
IRB: Z 299
BBR: Z 143
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Abstract
Seitdem der akute Wohnungsmangel behoben ist, sind manche Wohngebiete gekennzeichnet durch zunehmende Leerstände und Mietrückstände, hohe Fluktuationsraten und die Schwierigkeiten, neue Mietinteressenten zu gewinnen. Fluktuationsraten um die 20 % pro Jahr sind in problembehafteten Wohngebieten keine Seltenheit. Die Gründe für den Mieterauszug sind vielschichtig, sie werden hier stichwortartig angeführt. Verbesserungen für den Einzelnen und damit für das Wohngebiet sind durch gemeinsame Anstrengungen von Eigentümern, Mietern, der öffentlichen Hand, der Öffentlichkeit, Presse und der Finanzierungsinstitute möglich. Ziel muss das Wohlbefinden der Mieter sein. Ansatzpunkte für das Wohnungsunternehmen einzuschreiten und Initiativen zu ergreifen werden als Maßnahmenkatalog aufgelistet. Wichtig ist weiterhin die Initiierung von Gemeinschaftsaktivitäten und sozialen Netzwerken, die als soziale Stabilisatoren wirken können. (hg)
Description
Keywords
Wohngebiet, Wohnumfeldverbesserung, Mieter, Mieterbeteiligung, Wohnungswirtschaft, Wohnungsleerstand, Mieterwechsel, Fluktuation, Mieterbetreuung, Akzeptanz, Wohnen/Wohnung, Wohnwert
Journal
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Gemeinnütziges Wohnungswesen 39(1986), Nr.9, S.469-470
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Wohngebiet, Wohnumfeldverbesserung, Mieter, Mieterbeteiligung, Wohnungswirtschaft, Wohnungsleerstand, Mieterwechsel, Fluktuation, Mieterbetreuung, Akzeptanz, Wohnen/Wohnung, Wohnwert