Großversagen der Auftraggeber?

Beck
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Beck

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München

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1439-6351

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ZLB: R 292 ZB 7099
BBR: Z 558

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RE

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Abstract

In die Krise geratene Großprojekte sind in aller Munde, von einem "Großversagen" ist die Rede. Doch die Ursachen werden oftmals einseitig in der Sphäre der Auftragnehmer, also der Architekten und Ingenieure, der Berater und der ausführenden Unternehmen, gesucht. Lösungsvorschläge wie neuartige Vertragsmodelle und Leistungsbilder oder Projekttechniken (wie das Building Information Modelling,- BIM [s. hierzu den vorstehend abgedruckten Aufsatz von Eschenbruch/Grüner, NZBau 2014, 402]) nehmen daher meist die Auftragnehmerseite in den Blick. Tatsächlich haben es Auftraggeber jedoch in der Hand, durch Beseitigung struktureller Schwächen ihrer Projektvorbereitung und -organisation zentrale Kosten- und Terminrisiken selbst zu reduzieren.

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Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht

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Nr. 7

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S. 409-415

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