Standortwettbewerb und wissensbasierte Stadt- und Regionalentwicklung im strukturschwachen Raum. Eine Fallanalyse.
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DE
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Darmstadt
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1439-6874
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FO
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Abstract
Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass - entgegen den theoretischen Erwartungen - die traditionellen harten Standortfaktoren wie beispielsweise die Verkehrsinfrastruktur und die Steuer- und Abgabenbelastung nach wie vor als relevant und an Bedeutung gewinnend angesehen werden. Die Ergebnisse weisen lediglich auf eine zunehmende Relevanz wissensbezogener, dynamischer Faktoren (Humankapital, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten) - und dies insbesondere in den städtischen Ballungszentren - hin. Weiche Standortfaktoren werden mit Ausnahme der Kooperation zwischen Unternehmen und Behörden sowohl aus Sicht der Unternehmen als auch von den lokalen Akteuren der Wirtschaftsförderungspolitik (sofern überhaupt) nachrangig genannt. Die klassischen Instrumente der kommunalen Wirtschaftsförderung (z.B. Flächenmanagement, Steuererleichterungen etc.) scheinen demnach (in Kärnten) keinem Bedeutungsverlust zugunsten "neuer" Instrumente zur Verbesserung der Standortqualität (z.B. Verbesserung der Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, effektivere Verwaltungsstrukturen, etc.) zu unterliegen, sondern letztere parallel dazu eine immer bedeutsamere Rolle einzunehmen.
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64 S.
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Sofia-Studien zur Institutionenanalyse; 12-1