LED-Boden-Warnsystem an Fußgängerüberwegen bei Bus und Bahn.
E. Schmidt
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E. Schmidt
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DE
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Berlin
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0340-4536
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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545
BBR: Z 545
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Abstract
In jedem Straßenbahnnetz gibt es Stellen, an denen sich die Wege von Fußgängern und Straßenbahnen kreuzen. Die Gleisüberwege sind häufig durch technische und bauliche Anlagen gesichert, doch trotzdem kommt es immer wieder zu folgenschweren oder gar tödlichen Unfällen. Auch Fußgängerquerungen von separaten Busspuren bringen Unfallrisiken mit sich, da die Gefahr besteht, dass Fußgänger an einer für den Individualverkehr rot geschalteten Ampel die Situation falsch einschätzen und nicht mit einem querenden Bus rechnen. Besonders an unübersichtlichen Stellen in Innenstadtbereichen mit unzähligen Wahrnehmungsreizen, von denen die Passanten überflutet werden, liegen häufig Unfallschwerpunkte vor. Aufgrund der demografischen Entwicklung werden immer mehr ältere Menschen am Fußgängerverkehr beteiligt sein und die Förderung einer barrierefreien Nahmobilität älterer Menschen ist in den Fokus der Verkehrspolitik gerückt. Da insbesondere ältere Menschen ihren Blick oft auf den Boden richten und an Masten montierte optische Warnsignale nicht wahrnehmen, wird in dem Beitrag ein Boden-Warnsystem an Fußgängerüberwegen vorgestellt, das als eine Lösung zur Entschärfung von Unfallschwerpunkten entwickelt wurde und als Ergänzung an vorhandene Sicherungsanlagen angeschlossen werden kann. Es handelt sich um einen Leuchtstreifen und ein Leuchtpanel, welche jeweils nachträglich im Boden eingelassen werden. Beide Systeme basieren auf der LED-Technik, die hinsichtlich der Helligkeit der Warnsignale als auch der Langlebigkeit gute Ergebnisse erwarten lässt.
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Keywords
Journal
Verkehr und Technik
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Nr. 9
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S. 341-342