Zurück in die Stadt - oder - Die Wiederentdeckung der Großstadt als Heimat und Lebensraum.
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1986
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Zusammenfassung
Am Beispiel von Frankfurt wird stellvertretend für andere Städte deutlich, dass durch schwerpunktartig angesetzte Erneuerungsmaßnahmen in der Innenstadt die Umkehr einer Negativentwicklung erreicht werden konnte. Die innerstädtischen Einkaufsbereiche und Flanierzonen prägen das Gesicht einer Stadt. Ebenso wichtig aber sind die citynahen Wohngebiete und Altbaubereiche, die den Lebensraum für einen Großteil der Stadtbewohner bilden. Nach gravierenden Wanderungsverlusten in den vergangenen Jahrzehnten ist die Aufwertung dieser stark verdichteten und vielfach uniformen Wohnquartiere zum wichtigsten Planungsziel geworden, auf das die Maßnahmeschritte von Bund, Land und Gemeinde konzentriert werden müssen. Hier wird untersucht, welche Einflüsse und Faktoren zu der Abkehr vieler Menschen von der Großstadt geführt haben und welche Ursachen und Gründe für die neue Rückkehrbewegung in die Stadt entscheidend sind. Schließlich werden Überlegungen angestellt, die als Anstoß und Vorarbeit für die Diskussion eines künftigen städtebaulichen Leitbildes gedacht sind. (-y-)
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In: Dt.Architektenbl.(Ausg.Baden-W.), 18(1986), Nr.10, S.1215-1220, Abb.;Lit.