Forschungsprojekt Industriebrachen im Essener Norden.
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SEBI: 90/4573-T.A-C,D-4
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Abstract
Städtökologie ist seit einem Jahrzehnt zur neuen Leitlinie im Städtebau geworden. Ökologie bedeutet auch Ökonomie, nämlich im Sinne eines ökonomischen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen und den verfügbaren Flächen. Das bedeutet Flächenregulierung, Wiedernutzung von brachliegenden, früher bereits genutzten Flächen. Auf den ersten Blick erscheinen besonders im Ruhrgebiet die von der Montanindustrie verlassenen Flächen als ein riesiges Potential für städtebauliche Entwicklungen, wie die Neuansiedlung von Gewerbe, die Erweiterung von Wohngebieten, als Standort für Gemeinbedarfseinrichtungen oder auch als Ausgleich für Freiflächendefizite in der Stadtlandschaft. Diese Untersuchung hat zum Ziel, für einen begrenzten Bereich, nämlich die nördliche Hälfte des Essener Stadtgebietes, alle groß- und kleinflächigen Industrie- und Gewerbebrachen zu erfassen und auf eine Wiedernutzung zu untersuchen. Die Brachflächen werden in einem Branchenatlas mit städtebaulich relevanten Daten und der Analyse der zahlreichen Hemmnisse und der Potentiale dargestellt. geh/difu
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Keywords
Industriebrache, Umnutzung, Wiedernutzung, Erfassung, Typisierung, Maßnahme, Internationale Bauausstellung, Kartierung, Themakarte, Flächennutzung, Bauleitplanung, Stadtplanung/Städtebau, Flächennutzungsplanung
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Essen: (1990), ca. 300 S., Kt.; Tab.; Lit.
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Industriebrache, Umnutzung, Wiedernutzung, Erfassung, Typisierung, Maßnahme, Internationale Bauausstellung, Kartierung, Themakarte, Flächennutzung, Bauleitplanung, Stadtplanung/Städtebau, Flächennutzungsplanung