Gewohnheitsrecht und Rechtssystem. Eine rechtstheoretische und verfassungsrechtliche Untersuchung zum Gewohnheitsrecht, insbesondere in der Eingriffsverwaltung.
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1976
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SEBI: 77/1296
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Zusammenfassung
Den rechtstheoretischen Aussagen über das Gewohnheitsrecht kommt neben ihrer wissenschaftlichen Bedeutung auch praktische Relevanz für die Rechtswirklichkeit zu, wenn die Aussagen als Rechtsdogmatik Entscheidungsgrundlagen zur Beantwortung von Rechtsfragen werden. Die Studie hat zum Ziel, die Lehre vom Gewohnheitsrecht rechtstheoretisch zu analysieren, um die dogmatische Auseinandersetzung zu erleichtern. Anhand der gefundenen Lösung untersucht die Studie die verfassungsrechtliche Zulässigkeit des Gewohnheitsrechts exemplarisch am Beispiel der Eingriffsverwaltung und überprüft, ob es legitime Ermächtigungsgrundlage für eingreifendes Verwaltungshandeln sein kann. Im Ergebnis wird diese Frage verneint.
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Berlin: Duncker&Humblot (1976), 183 S., Lit.; Zus.(jur.Diss.; Bochum 1976)
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Serie/Report Nr.
Schriften zur Rechtstheorie; 55