Plädoyer für eine tatkräftige Energiepolitik. Die Landkreise sind bei der Fernwärmeversorgung im Nachteil.

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IRB: Z 950
SEBI: Zs 1002-4
BBR Z 515

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Abstract

Die Energieversorgung als politische Dimension wird angesprochen. Kohle und Erdöl als Primärenergiequelle schätzt der Autor als chemisch viel zu hochwertig, sie sollten unseren Nachfahren erhalten bleiben. Zum zentralen Problem innenpolitischer Auseinandersetzungen wurde die Frage, ob und in welchem Umfang Kernkraftwerke gebaut werden sollten. Die Möglichkeiten der Versorgung durch alternative Energien hält der Autor für utopisch. Er spricht sich für Kernenergie aus, weil er sie für ungefährlich hält und außerdem meint, dass es sich hierbei um eine relativ preiswerte Energiequelle handelt. IRPUD

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Versorgungstechnik, Brennstoff/Treibstoff, Strom, Energie, Energiepolitik, Kernenergie, Kernkraftwerk, Kohle, Öl, Sonnenenergie, Windenergie, Umweltenergie, Alternativenergie, Kosten

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Rathaus-Anz.(1981)Nr.42, S.1, 3, 6 (Beil.zu Rathaus 34(1981)Nr.7, S.481, 483, 486)

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Versorgungstechnik, Brennstoff/Treibstoff, Strom, Energie, Energiepolitik, Kernenergie, Kernkraftwerk, Kohle, Öl, Sonnenenergie, Windenergie, Umweltenergie, Alternativenergie, Kosten

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