Anforderungen an die Gestaltung quartiersbezogener Wohnkonzepte. Expertenworkshop am 18. Juni 2003 in Heidelberg.
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DE
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Köln
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ZLB: 2004/1581
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KO
SW
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Abstract
Die Beiträge des Workshops gehen in ihrem ersten Teil "Bausteine und Verfahrenselemente" auf die baulichen Aspekte der Wohnung und des Wohnumfeldes ein, zum anderen auf die sozialen Angebote des Wohnens im Alter. Im zweiten Themenblock werden hauptsächlich organisatorische Fragen beantwortet, vor allem zu den Initiatoren und Koordinatoren. Welche Erfahrungen wurden mit der Koordination unterschiedlicher Angebote gemacht, welche Rolle spielt dabei die Kommune, welche Rolle spielen stationäre Einrichtungen und in welcher Form mussten Bürgerbeteiligung und die Mitwirkung der Quartiersbewohner möglich gemacht werden? Wer bezahlt die Kosten? Im dritten Themenblock geht es um Modelle und Programme, die direkt oder indirekt auch mit Quartierskonzepten zu tun haben, auch wenn sie primär andere Zielgruppen im Blick haben oder keinen explizit kleinräumigen Ansatz verfolgen. Im letzten Programmpunkt des Workshops werden konkrete Handlungsschritte diskutiert: Wo muss man ansetzen, um Aktivitäten zu entfalten, die die Umsetzung solcher Quartierskonzepte voranbringen können? Wie muss man z.B. die Akteure ansprechen? Es sind ja jeweils sehr unterschiedliche Akteure, die zusammenwirken müssen. Welche Rahmenbedingungen muss man eventuell verändern, damit sich solche Quartierskonzepte leichter etablieren lassen? Jeder dieser Blöcke wird mit einem Impulsreferat eingeleitet. goj/difu
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162 S.
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Leben und Wohnen im Alter; 3