Bad Godesberg. Eine wirtschafts- und sozialgeographische Studie unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg.
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SEBI: 70/1953
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DI
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Abstract
Der Autor betrachtet die Entwicklung der Stadt Bad Godesberg von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1960, ihr Wachstum vom unbedeutenden Flecken zur mittleren Stadt, deren Charakter von der Nachbarschaft zur Bundeshauptstadt Bonn bestimmt wird. Als zweites wichtiges Merkmal wird der Fremdenverkehr angesehen, der seit dem 19. Jahrhundert das Godesberger Rheinufer und das Siebengebirge zum Ziel hat. Ebenso untersucht der Autor die wirtschaftsgeographischen Verhältnisse von der Landwirtschaft bis zu den Einflüssen der diplomatischen Vertretungen und Bundesbehörden. Am Schluß befaßt er sich mit der sozialgeographischen Struktur der Stadt und mit der Frage, ob Godesberg eine Rentnerstadt ist, sowie mit der Entwicklung der Baulandpreise. im/difu
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Rentnerstadt, Wirtschaftsgeographie, Sozialgeographie, Stadtgeographie, Stadtgeschichte, Fremdenverkehr, Stadtsoziologie
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Köln: (1966), ca. 280 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Rentnerstadt, Wirtschaftsgeographie, Sozialgeographie, Stadtgeographie, Stadtgeschichte, Fremdenverkehr, Stadtsoziologie