Familie und Freizeit. Eine empirische Studie.

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SEBI: 80/154

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Abstract

Die Studie ist eine Sekundäranalyse des 2. Familienberichtes der Bundesregierung von 1975. In einem sozialgeschichtlichen Rückblick wird aufgezeigt, wie erst die veränderten Produktions- und Reproduktionsbedingungen im Zuge der Industrialisierung eine familiäre Sphäre schufen, in der sich - anders als im Mittelalter - die Freizeitgestaltung vornehmlich abspielt. Dabei zeigen die empirischen Daten, daß die Konzentration der Freizeit auf den Familienbereich im umgekehrten Verhältnis zum sozialen Status der Familie steht Je niedriger das Einkommen und je höher die Anzahl der Kinder, umso höher die Anteile familienzentrierter Freizeit. Die Studie hat ebenfalls zum Ergebnis, daß die Schichtzugehörigkeit keine Auswirkungen auf die Art der Freizeitgestaltung (,,Freizeit-Programme'') hat. sch/difu

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Freizeit, Familiensoziologie

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München: Juventa (1978), 152 S., Tab.; Lit.

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Freizeit, Familiensoziologie

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Reihe Deutsches Jugendinstitut. Analysen; 13