Ökonomie, Politik und Raumplanung in alten Industrieregionen. Eine Untersuchung des Strukturwandels in den Regionen Pittsburgh und Dortmund.

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Dortmund

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ZLB: 94/2513

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Abstract

Der politische, ökonomische und technologische Strukturwandel, in dem sich weltweit neue gesellschaftliche Realitäten durchsetzen, bildet den Hintergrund für die Arbeit. Es gab in den siebziger Jahren deutliche Hinweise auf die Krise einer politischen und ökonomischen Konstellation, welche auf industrieller Massenproduktion und keynesianischer Wirtschafts- und Sozialpolitik beruhte und in den westlichen Industrienationen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zu einer Phase von Wachstum und Stabilität geführt hatte. Die beiden Städte Pittsburgh und Dortmund haben - nach Aussagen der Politiker - den Strukturwandel vom Schwerpunkt Schwerindustrie zum Schwerpunkt Dienstleistungs- und Technologieregionen erfolgreich abgeschlossen. In diesen Aussagen vom gelungenen und erfolgreichen Strukturwandel liegt auch der Anlaß der Arbeit und die Begründung für die Auswahl dieser Regionen. Ziel der Arbeit ist es, den Zusammenhang von Ökonomie, Politik und Raumplanung im Strukturwandel alter Industrieregionen sowohl empirisch als auch theoretisch zu fassen. Die zentrale These lautet, daß sich in alten Industrieregionen ein neues Raumentwicklungsmodell durchsetzt, das die Raumplanung mit neuen Aufgaben konfrontiert. sg/difu

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309 S.

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