Kommunale Direktwahlen in Mecklenburg-Vorpommern.

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Rostock

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ZLB: 2002/884-4

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Abstract

Mitarbeiter des Lehrstuhls für Vergleichende Regierungslehre und Lehrbeauftragte am Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften der Universität Rostock haben die niedrige Wahlbeteiligung bei den ersten Direktwahlen der Bürgermeister und Landräte 2000 und 2001 in Mecklenburg-Vorpommern (MV) zum Anlass genommen, auf die Bedeutung der auch in der Forschung häufig vernachlässigten kommunalen Ebene zu verweisen. Zum anderen sollen damit die Studien zu Wahlen und Landespolitik am Institut fortgesetzt und vertieft werden. Die Studie ist in drei Abschnitte gegliedert: Die ersten drei Aufsätze behandeln den landespolitischen Kontext, die rechtlichen Rahmenbedingungen kommunaler Demokratie und geben einen Gesamtüberblick über die Urwahlen. Es folgen drei Berichte zu den Wahlen in den Landkreisen Demmin, Güstrow sowie in Ostvorpommern und auf Rügen. Abschließend werden einige Elemente zur Diskussion von direkter bzw. repräsentativer Demokratie behandelt. Der Anhang enthält weitere statistische Angaben. kl/difu

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53 S.

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Rostocker Informationen zu Politik und Verwaltung; 6