Befreiung vom Überfluss. Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie.

oekom
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

oekom

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

München

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 283/8

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Nach einer anstrengenden Arbeitswoche möchte man sich auch mal etwas gönnen: das neueste Smartphone, ein iPad, einen Flachbildfernseher. Ruckzuck steckt man im Teufelskreis aus Konsumwunsch und Zeitmangel. Und nicht nur das: der stete Ruf nach "mehr" lässt Rohstoffe schwinden und treibt die Umweltzerstörung voran. Noch ist die Welt nicht bereit, von der Droge "Wachstum" zu lassen. Aber die Diskussion über das Ende der Maßlosigkeit nimmt zu. Der Autor entlarvt "grünes" Wachstum als Mythos. Dabei gelten "grünes" Wachstum und "nachhaltiger" Konsum als neue Königswege. Doch den feinen Unterschied - hier "gutes", dort "schlechtes" Wachstum hält der Autor für Augenwischerei. In seinem Gegenentwurf, der Postwachstumsökonomie, fordert er industrielle Wertschöpfungsprozesse einzuschränken und lokale Selbstversorgungsmuster zu stärken.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

153 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries