Der Mensch als Städtebauer. Anthropologisch-didaktische Vorarbeiten zu einem städtischen Anschauungsunterricht.

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SEBI: 76/4345

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In der Arbeit, die das Verhältnis von Schule und Leben philosophisch reflektiert, wird gezeigt, daß die bisherige Konzeption des stadtbezogenen Anschauungsunterrichts in der Schule auf einem Menschenbild basiert, das von einem bestimmten Verständnis davon ausgeht, wie der Mensch (gewohnheitsmäßig) ,,wohnt''. Dieses Vorverständnis schließt zwar ein, daß der Mensch auch Städte baut, doch wird der Begriff des Wohnens in seinen Grundlagen hiervon nicht berührt. Die in diesem Sinne sich manifestierende Blindheit gegenüber dem ,,Menschen als Städtebauer'', d. h. gegenüber dem seine Umwelt planmäßig gestaltenden und kreativ verändernden Menschen, ist nach Ansicht des Verfassers die Ursache dafür, daß der Anschauungsunterricht in der Grundschule bisher nicht über die Ansätze der Reformpädagogik hinausgekommen ist. Im Gegensatz zur Heimatkunde postuliert der Verfasser einen existenzphilosophisch orientierten ,,städtischen Anschauungsunterricht''.

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Didaktik, Anschauungsunterricht, Anthropologie, Schule, Stadtplanung, Bildungswesen, Pädagogik

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Stuttgart: Polyfoto Dr.Vogt (1975), III, 167 S., Lit.(phil.Diss.; Tübingen 1973)

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Didaktik, Anschauungsunterricht, Anthropologie, Schule, Stadtplanung, Bildungswesen, Pädagogik

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