Interkommunale Zusammenarbeit bei TuI: Beispiel Brandenburg. Mitgliederbericht.

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Köln

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ZLB: Zs 2141-1995,7-4

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S

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Abstract

Interkommunale Zusammenarbeit ist ein seit langem praktiziertes Vorgehen von Kommunen, sich gegenseitig durch Erfahrungs- und Informationsaustausch sowie durch gemeinsames Handeln intern zu verstärken und gegenüber Dritten die eigene Position zu behaupten. Die veränderten Beziehungen zwischen Gemeinden in einem Kreis, zwischen kreisangehörigen Gemeinden und ihrer Kreisverwaltung sowie auch zwischen Kommunen und der Landesregierung erfordern heute, vor dem Hintergrund laufend erweiterter informationstechnischer Möglichkeiten, ein neues Nachdenken über partnerschaftliche Zusammenarbeit bei Technikunterstützter Informationsverarbeitung. Sie kann dazu beitragen, daß sich alle Kommunalverwaltungen in einer Region zu Dienstleistungsunternehmen weiterentwickeln, die sich an ihren Kunden orientieren und sich als wirtschaftlich überlebens- und konkurrenzfähig gegenüber anderen Kommunen und Regionen erweisen. Die TUIV-AG Brandenburg ist ein Beispiel für interkommunale Zusammenarbeit bei Technikunterstützter Informationsverarbeitung, das auch in anderen Regionen Deutschlands als Muster dienen kann. difu

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25 S.

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KGSt-Bericht; 7/1995