Wien - Frankfurt. Das "Gesicht" der Massenwohnungen, als ihr Wesen betrachtet.
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SEBI: Zs 3796-4
IRB: Z 34
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Zusammenfassung
Zwei Großstädte, Wien und Frankfurt, sahen sich nach dem 1. Weltkrieg mit enormen Wohnungsproblemen konfrontiert. Beide Städte hatten die Folge der Niederlage zu tragen, litten unter schlechten wirtschaftlichen Bedingungen und hatten sozialdemokratische Verwaltungen, die das Wohnungsproblem als Herausforderung ansahen. Die Beschaffung von Wohnraum wurde nicht mehr einem "fragwürdigen Spiel der Kräfte" überlassen, sondern als Aufgabe der ganzen Gesellschaft betrachtet. Schon wenige Jahre nach Kriegsende konnten die Städte eine erste Bilanz ziehen. Der Autor untersucht und vergleicht in seinem Beitrag den Massenwohnungsbau dieser Städte hinsichtlich der städtebaulichen Anlagen, der Bebauungsform, der Gebäudetypen und -erschließung sowie der Gestaltung. Er versucht die Frage zu beantworten, was aus der Verschiedenheit der Anlagen und des Aussehens der Bauten im Hinblick auf die zugrunde gelegten Konzepte und im Hinblick auf die Ausdrucksfähigkeit der Architektur geschlossen werden kann. hz
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Bebauung, Stadtplanung/Städtebau, Erhebung/Analyse, Großstadt, Nachkriegszeit, Wohnungsnot, Stadtentwicklungsplanung, Massenwohnungsbau, Vergleich, Bebauungsform, Gebäudetyp, Gebäudeerschließung, Gestaltung
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Bauen + Wohnen, München 36(1981)Nr.12, S.15-24, Abb., Tab., Lit.
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Bebauung, Stadtplanung/Städtebau, Erhebung/Analyse, Großstadt, Nachkriegszeit, Wohnungsnot, Stadtentwicklungsplanung, Massenwohnungsbau, Vergleich, Bebauungsform, Gebäudetyp, Gebäudeerschließung, Gestaltung