Arbeitszufriedenheit organisationale Identität und deren Verhältnis zueinander - eine empirische Untersuchung bei Beschäftigten der Stadtverwaltung Lüdenscheid.
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DE
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Hagen
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ZLB: 4-2007/962
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DI
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Abstract
Die in der Arbeit durchgeführte Befragung ist ein Baustein des vom Autor in seiner Eigenschaft als Personaldezernent vorgelegten Konzepts für ein ganzheitliches Personalmanagement bei der Stadt Lüdenscheid. Sie fragt, ob und in welcher Form die Einschätzung der Verwaltung durch Außenstehende durch die Beschäftigten wahrgenommen wird, ob und inwieweit sich die Beschäftigten überhaupt mit der Gesamtheit aller Beschäftigten der Verwaltung identifizieren und sich dementsprechend durch Berichte über "die Verwaltung" überhaupt angesprochen fühlen, ob und inwieweit ein Zusammenhang besteht zwischen dem Grad der Identifikation und der individuellen Arbeitszufriedenheit. Die arbeits- und organisationspsychologischen Anknüpfungspunkte für diese Fragestellungen sind die Konzepte Arbeitszufriedenheit und organisationale Identität, die in einem ersten Abschnitt ausführlich erläutert werden. Die Untersuchung hat im Wesentlichen die erwarteten Ergebnisse im Sinne der gebildeten Hypothesen erbracht: Bei rund zwei Dritteln der Befragten wurde Arbeitszufriedenheit geäußert. Eine organisationale Identität im Sinne einer Identifikation mit der Gruppe der Beschäftigten der Stadtverwaltung Lüdenscheid konnte ebenfalls beim überwiegenden Teil der Befragten konstatiert werden. Schließlich wurde auch eine starke positive Korrelation zwischen der Arbeitszufriedenheit und der organisationalen Identität festgestellt. goj/difu
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90 S., Anh.