AIDS, die soziale Definition einer Krankheit.

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ZLB: 94/2404

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DI
S

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Abstract

In den Umkreis der Aids-Prävention durch gezielte Aufklärung über die Risiken einer HIV-Infektion und den sozialen Bedeutungsgehalt des Begriffs "AIDS" ist die vorliegende Arbeit einzuordnen. Am Beispiel AIDS wird der Gesundheit- und Krankheitsbegriff als soziales Wirklichkeitskonstrukt medizinsoziologisch analysiert. In der Arbeit werden die Phasen der Entdeckung des Virus zurückverfolgt und beschrieben; untersucht werden die sexuelle Alltagspraxis sowie die Art und Weise, wie in der "Risikogesellschaft" mit diesem Risiko AIDS umgegangen wird. Auf der Grundlage der Ergebnisse repräsentativer Befragungen bei der Bevölkerung wird deutlich gemacht, welche Einstellungen gegenüber der Sexualität in den Zeiten von AIDS vorherrschen und wie Homosexualität öffentlich bewertet wird. Im Rahmen der von der Autorin selbst durchgeführten Befragung von Kölner Studenten wird gezeigt, wie diese Gruppe die Problematik reflektiert. Im Kontext der in der Arbeit vorgestellten Vorschläge zur Gesundheitsvorsorge wird die Fragestellung diskutiert: Wie die Kluft zwischen Kopfwissen und Bauchhandeln überwunden werden kann. sg/difu

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324 S.

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Studien zur Soziologie und Politikwissenschaft