Die historische Entwicklung des Viktoria-Parkes, von der ersten Planung Hermann Mächtigs 1879/80 bis zur Eintragung in das Baudenkmalbuch 1980.

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Berlin

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ZLB: 92/3948-4

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Abstract

Der Viktoria-Park am Kreuzberg im gleichnamigen Berliner Bezirk ist der "jüngste" von vier großen Volksgärten, die die Stadt Berlin in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts anlegte. Nach dem von Gustav Meyer entworfenen Friedrichshain, dem Humboldthain und dem Treptower Park bildete die Anlage des Viktoria-Parks den südlichen Schlußpunkt von kreisförmig um Alt-Berlin gebauten Parkanlagen, deren Entstehung zu großen Teilen auf Überlegungen zurückging, die Peter Josef Lenné in seinem "Projekt der Schmuck- und Grenzzüge der Residenz Berlin" entwickelte. Die Publikation untersucht die historische Entwicklung des Viktoria-Parkes, ausgehend von der ersten Planung von Gartendirektor Hermann Mächtig aus den Jahren 1879-80 bis zur Eintragung der Parkanlage als erste öffentliche Grünanlage in das Baudenkmalbuch im Jahre 1980. st/difu

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70 S.

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Gartendenkmalpflege; 4