Planungsrecht und Wohnungseigentumsgesetz - zur Problematik in Kur- und Erholungsgemeinden.

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IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4

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Abstract

Die Bildung von Wohnungseigentum ist in Kur- und Erholungsgemeinden zunehmend zu einem Problem geworden. Die Steuerung dieser Entwicklung unter planungsrechtlichen Gesichtspunkten ist unzureichend. Hierzu untersucht der Autor die planungsrechtlichen Möglichkeiten und geht der Frage nach, wie sich planungsrechtliche Festsetzungen auf die Bildung von Sondereigentum auswirken können, auch, ob im Rahmen des WEG rechtliche Möglichkeiten bestehen, Planungsrecht zu berücksichtigen. Abschließend wird auf den Vorschlag des Bundesrates eingegangen, das Bundesbaugesetz zu ändern, bzw. zu ergänzen, um planungsrechtliche Rahmenbedingungen zur sozialgerechten Bodennutzsung in den Kur- und Erholungsheimen zu schaffen. rh

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Baurecht, Freizeit, Planungsrecht, Wohnungsrecht, Wohnungseigentumsgesetz, Sondereigentum, Kurort, Kurgebiet, Gemeinde, Bebauungsplan, Bebauungsplanung, Zweitwohnung, Planungsrecht, Eigentum

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Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 5(1982)Nr.1, S.7-13 Lit.

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Baurecht, Freizeit, Planungsrecht, Wohnungsrecht, Wohnungseigentumsgesetz, Sondereigentum, Kurort, Kurgebiet, Gemeinde, Bebauungsplan, Bebauungsplanung, Zweitwohnung, Planungsrecht, Eigentum

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