Sozio-ökonomische Bedingungen und Folgen der Verstädterung in Deutschland.

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SEBI: Zs 2552
BBR: Z 384
IRB: Z 1023

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Abstract

Verf. beschreibt die ökonomischen und sozialen Voraussetzungen der Verstädterung des 19. und 20. Jahrhunderts, welche als Folgeprozeß verstanden wird, der alle wesentlichen Phasen des Modernisierungsprozesses widerspiegelte bzw. erst zur Geltung kommen ließ. Der Wandel des gesellschaftlichen Stellenwertes der Stadt, bewirkt durch räumliche und daraus resultierende soziale Mobilität breiter Bevölkerungsschichten, die wiederum zu Planungstätigkeiten zwang, stehen dabei im Mittelpunkt des Interesses. Verstädterung wird abgegrenzt von Urbanität, die nach einer Konsolidierungsphase als Resultat all dieser Veränderungsprozesse als moderne städtische Lebensform einer hochindustrialisierten Gesellschaft interpretiert wird, die sich wiederum verselbständigen und den städtischen Rahmen verlassen kann. Verstädterung und Urbanisierung werden als wesentlichste Faktoren einer generellen sozioökonomischen Modernisierung angesehen.

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Verstädterung, Stadtwachstum, Stadtgeschichte

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Zeitschrift für Stadtgeschichte, Stadtsoziologie und Denkmalpflege, Stuttgart 4 (1977), Bd. 2, S. 269-287, Lit.

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Verstädterung, Stadtwachstum, Stadtgeschichte

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