Kommunalpolitik im ländlichen Raum. Ein Plädoyer für die Wiederbelebung der lokalen Politik.

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SEBI: Zs 988-Beil.-4
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627

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Abstract

Die kommunalen Gebietsreformen in den Bundesländern haben auch den Gemeinden des ländlichen Raumes zu mehr Verwaltungs- und Finanzkraft verholfen. Insofern sind sie den Anforderungen, die heute an eine moderne Kommunalverwaltung gestellt werden, besser gewachsen. Gleichzeitig ist jedoch der Abstand zwischen den Bürgern und ihrer politischen Vertretung im Gemeinderat gewachsen. Mit der Vergrößerung der Gemeinden haben viele Dörfer ihre Selbständigkeit und damit die eigene Kommunalvertretungskörperschaft verloren. Für die Bürger, die sich nach wie vor ihrem alten Dorf zugehörig fühlen, bedeutet das einen Verlust an politischer Mitbestimmung. Vor diesem Hintergrund wird auf der Grundlage einer Analyse der politischen und sozio-ökonomischen Situation der Gemeinden des ländlichen Raumes nach Partizipationsmöglichkeiten für die Dorfbewohner gesucht. Als Ausgangsbasis hierfür werden die Regelungen der nordrhein-westfälischen Bezirksverfassung herangezogen, die (bislang) jedoch lediglich für kreisfreie Städte gelten. (-z-)

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Dorf, Stadt, Kommunalpolitik, Ländlicher Raum, Partizipation, Bürgerbeteiligung, Dorfbewohner, Politik, Gemeinde

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Aus Politik und Zeitgeschichte, Bonn (1986), Nr.B 46/47, S.3-13, Lit.

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Dorf, Stadt, Kommunalpolitik, Ländlicher Raum, Partizipation, Bürgerbeteiligung, Dorfbewohner, Politik, Gemeinde

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