Auskiesungsverbot wegen Landschaftsschutz. GG Art.14; ReichsnaturschutzG §§ 5, 19. BGH, Urteil vom 26.1.1984 - III ZR 178/82.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 902
SEBI: Zs 3096-4
BBR: Z 114
IFL: I 435/8

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Klägerin war die Ausnahmegenehmigung zum Kiesabbau auf ihrem im Landschaftsschutzgebiet liegenden Grundstück versagt worden. Der Verkaufswert sank daraufhin erheblich. Sie sieht in der Genehmigungsversagung einen "enteignenden Eingriff in ihre Rechtsposition als Grundstückseigentümerin". Hierauf geht das Gericht nach Ausführungen über wasser- und landschaftsschutzrechtliche Gegebenheiten ein. Alle Befugnisse zur (Be-) Nutzung von Grundstücken unterliegen (je nach Lage und Situation) der Sozialbindung. Deren Ausdruck sind auch Nutzungsbeschränkungen im Landschaftsschutzgebiet. Wegen des überragenden Interesses des Landschaftsschutzes "hat der Eigentümer ein ausgesprochenes Auskiesungsverbot entschädigungslos hinzunehmen". cs

Description

Keywords

Recht, Eigentum, Kiesgrube, Landschaftsschutzgebiet, Enteignungsentschädigung, Grundstücksnutzung, Grundstückswert, Rechtsprechung, Nutzungseinschränkung, Kiesabbau, Genehmigungsverweigerung, BGH-Urteil

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Natur u.Landschaft, Stuttg. 56(1984)Nr.6, S.258-259, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Recht, Eigentum, Kiesgrube, Landschaftsschutzgebiet, Enteignungsentschädigung, Grundstücksnutzung, Grundstückswert, Rechtsprechung, Nutzungseinschränkung, Kiesabbau, Genehmigungsverweigerung, BGH-Urteil

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries