Selbstbeteiligungsregelungen im Gesundheitswesen. Empirische Wirksamkeitsanalysen im internationalen Vergleich.

Hartung-Gorre
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Hartung-Gorre

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ZLB: 93/1897

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DI
S

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Abstract

Einführung und Aufbau von Selbstbeteiligungsregelungen im Gesundheitswesen stellen den Kontext der Kostendämpfungspolitik einen "gesundheitspolitischen Dauerbrenner" dar. Je nach politischem Standpunkt fällt die Beurteilung dieses Instruments grundverschieden aus. Ziel der Studie ist es, die finanziellen Effekte von Selbstbeteiligungen zu analysieren. Zu diesem Zweck stützt sie sich einerseits auf quantitative und qualitative Daten über Gesundheitssysteme im internationalen Vergleich. Andererseits werden Beobachtungen über die verhaltenssteuernden Wirkungen von Selbstbeteiligungen eingebunden, indem auf die Ergebnisse eines von 1974 bis 1982 in den USA durchgeführten Großversuchs, des RAND Health Insurance Experiments, zurückgegriffen wird. Es ging dabei um "Health Maintenance Organizations" (Unternehmen, die für eine im voraus festgelegte Pauschale die gesamte medizinische Versorgung eines Versicherten übernehmen). Die Studie versteht sich als Beitrag zur Versachlichung der Diskussion über Selbstbeteiligungsregelungen im Gesundheitswesen. sosa/difu

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VII, 138 S.

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Konstanzer Schriften zur Sozialwissenschaft; 21