Privatism and urban policy in Britain and the United States. (Privatismus und Stadtpolitik in Großbritannien und den Vereinigten Staaten.)
Oxford University Press
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Oxford University Press
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New York
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ZLB: 92/696
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Abstract
Der Begriff "Privatismus" wurde in die Literatur eingeführt, um die dominante kulturelle Tradition, die die Stadtentwicklung in Amerika beeinflußte, zu umschreiben. Privatismus bezeichnet das zugrundeliegende Vertrauen in die Fähigkeiten des privaten Sektors, die Grundlagen für persönlichen und allgemeinen Wohlstand zu schaffen. In dem Band wird untersucht, wie sich in Großbritannien und den USA dieser Privatismus in der Politik der Stadtentwicklung niederschlägt. Besonders in den 80er Jahren gab es ausgesprochenen Enthusiasmus bei den konservativen amerikanischen und britischen Regierungen für eine Privatisierung der Stadtentwicklung. Es sollen die Erfahrungen, die mit dem Privatismus als Grundlage für die Politik der Städte gemacht wurden, ausgewertet werden. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Grenzen dieser Politik gerichtet, da ihre Vorteile ausreichend propagiert worden sind. st/difu
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XIV, 267 S.