Europas Sozialpolitik als schwieriger Aushandlungsprozess. Akteure und Handlungsoptionen unter besonderer Berücksichtigung der Arbeitszeitpolitik. Gutachten.
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DE
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Bonn
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ZLB: 4-2007/3305
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BE
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Abstract
Der Maastrichter Vertrag ermöglichte es Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden gemeinsam, verbindliche Richtlinien im europäischen Maßstab zu beschließen. Die nationalen Strukturen der Tarifpartner und der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse waren und sind jedoch zu unterschiedlich, um einheitliche Regelungen ohne große Anpassungsprobleme zu erlauben. Der Streit um die Richtlinie zur Arbeitszeit zeigt exemplarisch, wie die sozialpolitische Ausgestaltung Europas damit ins Hintertreffen geriet.
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24 S.
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Wiso Diskurs: Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik