Unterschiede in der subjektiven und psychischen Gesundheit und im Gesundheitsverhalten bei 11 bis 17-jährigen Jugendlichen an weiterführenden Schulen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Erste Folgebefragung. (KiGGS Welle 1).
Heymann
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Heymann
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Köln
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0007-5914
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ZLB
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Zusammenfassung
Bereits im Kindes- und Jugendalter sind gesundheitliche Ungleichheiten zuungunsten sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen festzustellen. Der Beitrag untersucht, inwiefern sich Unterschiede in der subjektiven und psychischen Gesundheit sowie im Gesundheitsverhalten bei Jugendlichen in Abhängigkeit der von ihnen besuchten weiterführenden Schule zeigen und ob diese unabhängig vom sozioökonomischen Status (SES) bestehen. Für die Mehrzahl der untersuchten Indikatoren zeigt sich, dass Heranwachsende, die kein Gymnasium besuchen, häufiger psychische Auffälligkeiten und vermehrt ungesunde Verhaltensweisen aufweisen. Die Unterschiede verringern sich zwar mitunter bei statistischer Kontrolle des SES, bleiben jedoch in der Regel signifikant. Stark ausgeprägte Unterschiede zeigen sich u.a. zuungunsten von Jugendlichen, die kein Gymnasium besuchen, für beide Geschlechter mit Blick auf "Unaufmerksamkeit/Hyperaktivität".
Beschreibung
Schlagwörter
Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt
Ausgabe
Nr. 4
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Seiten
S. 374-384