Der Beitrag des öffentlichen Auftragswesens zur wirtschaftlichen Entwicklung des Mittelstands in den neuen Bundesländern.
Schäffer-Poeschel
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Schäffer-Poeschel
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 96/926
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S
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Abstract
Die Beschaffungsprojekte von Bund, Ländern und Gemeinden stellen ein beträchtliches Nachfragepotential dar. Für die mittelständischen Unternehmen in den ostdeutschen Bundesländern stellt das öffentliche Auftragswesen einen unverzichtbaren Markt dar, der sich allerdings nur erschließen läßt, wenn die Unternehmen vom Umgang mit den markttypischen Ordnungselementen vertraut sind. Die Bundesregierung hat für begrenzte Zeit dem ostdeutschen Mittelstand Präferenzen im öffentlichen Auftragswesen eingeräumt, einmal, um transformationsbedingte Nachteile zu reduzieren und zum anderen, um die ostdeutschen mittelständischen Unternehmen an diesen speziellen Markt heranzuführen. Die Untersuchung hat aufgrund einer empirischen Erhebung bei 464 Unternehmen die Auswirkungen der Präferenzierungsregelungen analysiert. Sie kommt zu dem Ergebnis, daß trotz noch bestehender Schwierigkeiten, die mittelständische Unternehmen mit dem öffentlichen Auftragswesen in den neuen Bundesländern haben, ein leistungsfähiger und mit den Spielregeln des öffentlichen Auftragswesens vertrauter Kreis von Anbietern entstanden ist, der auch auf dem Markt der Staatsaufträge Fuß gefaßt hat. difu
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VI, 128 S.
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Schriften zur Mittelstandsforschung; 67