Siedlungsdruck und Bodenverfügbarkeit. Teil A. Studie zur künftigen Siedlungsentwicklung in den Großstadtballungsräumen. Teil B. Referate anläßlich des ÖROK-Seminars vom 20.3.1992

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Wien

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ZLB: 92/3208-4
BBR: C 22 229

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Abstract

In den letzten Jahren hat Österreichs Bevölkerungszahl um 4 %, die Zahl der Haushalte aber um 25 % und die Wohnungen um 27 % zugenommen. In den Ballungsgebieten der österreichischen Großstädte werden jährlich etwa 800 ha Freiland-Flächen für Bauzwecke in Anspruch genommen. Diese wenigen Zahlen belegen die Notwendigkeit, die Inanspruchnahme von Grund und Boden genau zu erfassen, die Notwendigkeit des bisherigen Flächenverbrauchs einer kritischen Prüfung zu unterziehen und die bisherige Handhabung des raumplanerischen Instrumentariums zur Steuerung der Siedlungsentwicklung auf überörtlicher und örtlicher Ebene zu überdenken. Im März 1992 fand in Graz ein ÖROK-Seminar zum Thema "Siedlungsdruck und Bodenverfügbarkeit" statt, bei dem die Überlegungen zur rationelleren Bodennutzung, zur Steuerung und Begrenzung der Siedlungsentwicklung in Österreich an hand ausgewählter Beispiele präsentiert und der Raumordnungspraxis in Deutschland, der Schweiz und in Südtirol gegenübergestellt wurden. geh/difu

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281 S.

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ÖROK-Schriftenreihe; 99