Parkraumbewirtschaftung für Lüneburg. Ein neues Nutzungskonzept.
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1989
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Zusammenfassung
Wie viele andere mittelalterliche Städte steht auch Lüneburg vor der Aufgabe, den knappen Parkraum in den engen alten Straßen der Innenstadt optimal zu nutzen. Eine zunächst eingeführte "Blaue Zone" mit Parkscheiben-Regelung hat sich als wenig wirkungsvoll erwiesen und im wesentlichen nur kommunalpolitischen Ärger eingebracht. Die Aufstellung von Parkuhren wurde vor allem in den historischen Straßen aus gestalterischen Gründen verworfen; stellenweise hätten sie auch zuviel Platz, weggenommen. Als Beitrag zur besseren Nutzung des knappen Parkraumes sind jetzt 44 Parkschein-Automaten aufgestellt worden, mit deren Hilfe eine zufriedenstellende Parkraumbewirtschaftung erreicht werden soll. Hinzu kommen flankierende Maßnahmen, wie etwa die besondere Berücksichtigung der Anwohner (Parkplakette) gegen Zahlung einer jährlichen Gebühr, deren Höhe sich in Grenzen hält). Für die kommunalpolitische Entscheidung zur Einführung der Parkschein-Automaten erwies sich die Zielsetzung als wichtig, daß die Einnahme-Überschüsse zur Anlage neuer Parkgelegenheiten verwendet werden sollen. (-z-)
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Straßenverkehrstechnik, Bonn 33(1989), Nr.1, S.5-8, Abb.