Von der Wohnlaube zum Hochhaus. Eine geographische Untersuchung über die Entstehung und die Struktur des Märkischen Viertels in Berlin-West bis 1976.

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SEBI: 83/5719-4

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Das 385 ha große Märkische Viertel, eines der Neubaugebiete aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg, liegt im Nordosten des Verwaltungsbezirks Reinickendorf in West-Berlin. Der Autor untersucht die Siedlungsgeschichte des Märkischen Viertels aber nicht erst ab 1945, sondern geht zurück bis ins 19. Jahrhundert. Dieses Gebiet ist, anders als bei sonstigen Neubausiedlungen, schon immer besiedelt gewesen, was bei der stadtplanerischen Neuordnung nach dem 2. Weltkrieg ganz andere Probleme aufwarf. Hier mußten die Interessen der ansässigen Bevölkerung bei der Planung mitberücksichtigt werden. Der Autor betrachtet auf diesem Hintergrund die Genese des Siedlungsgebietes, die infrastrukturelle Ausstattung und leistet eine bevölkerungsgeographische Analyse. im/difu

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Stadtteil, Stadtsanierung, Wohnlaube, Hochhaus, Besitzverhältnis, Sozialinfrastruktur, Bevölkerungsstruktur, Verkehrsplanung, Verkehr, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Sanierung, Demographie, Stadtgeschichte, Stadtgeographie, Stadterneuerung

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Berlin: Reimer (1983), 227 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geowiss.Diss.; FU Berlin 1979)

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Stadtteil, Stadtsanierung, Wohnlaube, Hochhaus, Besitzverhältnis, Sozialinfrastruktur, Bevölkerungsstruktur, Verkehrsplanung, Verkehr, Stadtplanung, Stadtentwicklungsplanung, Sanierung, Demographie, Stadtgeschichte, Stadtgeographie, Stadterneuerung

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Abhandlungen des geographischen Instituts - Anthropogeographie; 34