Das Gesundheitswesen der DDR zwischen Anspruch und Umbruch.

Oelschlegel, F.
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1990

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IRB: Z 603

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Die Erfahrungen in allen Ostblockstaaten mit der Perestroika sind die gleichen: Umbau, das weiß jeder Baumeister, geht nicht ohne Umbrüche, die oftmals Strukturen und Wahrheiten freilegen, die das künftige Handeln nachhaltig bestimmen. Das gilt besonders dann, wenn die vorgefundene Substanz in ihrer Struktur verkrustet ist, wie dies in Besonderheit auf die gesellschaftlichen Verhältnisse in der DDR zutrifft. Von dem einem möglichen Umbau notwendigerweise vorausgehenden Abbruch und Umbruch sind alle Bereiche betroffen: Wirtschaft, Bildungswesen, Kultur ebenso wie das Gesundheitswesen. Dieses wurde von den SED-Medizinfunktionären über Jahrzehnte hinweg mit dem Anspruchsdenken versehen, besonders sozial und leistungsfähig zu sein, ja eine europäische Spitzenstellung einzunehmen. (-y-)

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Krankenhausumschau 59(1990), Nr.5, S.362, 364, 366, Abb.

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