The implications of direct elections for European Community Regional Policy.
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SEBI: 79/2466-4
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Abstract
Die ersten Direktwahlen zum Europäischen Parlament sind für die Regionalpolitik der Europäischen Gemeinschaft insofern von großer Bedeutung, als die gewählten Abgeordneten Gebietseinheiten vertreten, die zum Teil Gemeinschaftssubventionen beziehen, zum anderen Teil aber keine solchen Beihilfen bekommen. Daraus ergibt sich, daß manche Abgeordnete daran Interesse haben, einen bedeutenden Politikbereich der Gemeinschaft in Schutz zu nehmen bzw. weiter zu entwickeln. Allerdings ist es schwierig, die Interessenlage eines jeden Wahlkreises festzustellen, da diese sehr umfangreich sind und damit Förder- wie Nicht-Fördergebiete als auch Agrar- ebenso wie Industriegebiete umfassen. Demzufolge dürften parteipolitische Überlegungen eine größere Rolle als die Interessenlage eines Wahlkreises bei der Bestimmung des parlamentarischen Wahlverhaltens spielen, denn die nationalen Parteien dürften nur ungern ein Verhalten ihrer Abgeordneten hinnehmen, das dahin tendiert, die Wahlchancen der Partei im eigenen Lande in Frage zu stellen. Mit diesen Problemen beschäftigt sich diese Arbeit. rl/difu
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Europaparlament, Wahlen, Abgeordneter, Gemeinschaftssubvention, Fördergebiet, Partei
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Berlin: Selbstverlag (1979), 26 S., Lit.
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Europaparlament, Wahlen, Abgeordneter, Gemeinschaftssubvention, Fördergebiet, Partei