Wohnungsmarkt in Sachsen im Spannungsfeld von Schrumpfung und Wachstum.

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Dresden

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ZLB: 2002/248

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SW

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Abstract

In Ostdeutschland stehen gegenwärtig rund eine Million Wohnungen leer. Ein anhaltender Bevölkerungsrückgang und zunehmende Wohnungsleerstände werfen generelle Fragen des Wohnungsmarktes im Spannungsfeld zwischen Schrumpfung und Wachstum auf. Im Zusammenhang mit dem anhaltenden Bevölkerungsrückgang und steigenden Wohnungsleerständen wird für die ostdeutschen Städte gegenwärtig der Begriff der Schrumpfung diskutiert. Die Fragen nach dem Umgang mit Schrumpfung und Wachstum sowie der Bedeutung prinzipieller Ordnungsvorstellungen, d.h. städtebaulicher Leitbilder sind Gegenstand des ersten Beitrags in dem Band. Weitere Beiträge befassen sich mit der Entwicklung des sächsischen Wohnungsmarktes. Sie enthalten Ergebnisse von Analysen und Prognosen zur Wohnungsnachfrage und zum Wohnungsleerstand, als dem gegenwärtig auffälligsten Merkmal des Wohnungsmarktes. Es wird nach den Gesetzmäßigkeiten und den Erklärungsmustern der Leerstandsentwicklung gefragt. In einem Städtevergleich, in den alle Groß- und Mittelstädte Sachsens einbezogen sind, wird der Frage nach der Perspektive der Leerstandsentwicklung nachgegangen. Unter dem Titel "Stimmungsbarometer 1999" werden die Ergebnisse einer Befragung zum Wohnungsmarkt in Sachsen dokumentiert. kl/difu

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X, 167 S.

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IÖR-Schriften; 35