Jacob Koerfer, 1875-1930. Ein Architekt zwischen Tradition und Moderne.

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Koerfers Schaffen zeichnet sich durch die gelungene Synthese von Technik und Handwerk aus.Vor dem Ersten Weltkrieg arbeitete er vornehmlich freiberuflich im Villen-, teilweise auch im Mietshausbau. Danach legt er sukzessive den neoklassizistischen Stil des Bürgerhausbaus ab.Mit dem Übergang vom Kleinsiedlungsbau zum Bürohausbau findet Koerfer jedoch erst dan Zugang zum "Neuen Bauen". Mit dem Kölner Hansa-Hochhaus (1925) wird das Büro(hoch)haus in Bauweise, Grundriß und Fassadenkonstruktion zur eigenständigen Gebäudegattung erhoben. Dennoch machte er auch hier, vor allem in der Dachkonstruktion, Zugeständnisse an die bauliche Umgebung.Mit dem Bau des Europahauses in Düsseldorf (1928) schöpfte er alle Möglichkeiten des Stahlbetonbaus, ohne jedoch zu den radikalen Funktionalisten zu zählen. Er gilt als bedeutendster deutscher Hochhausarchitekt; bemerkenswert ist auch sein Beitrag zum Lichtspieltheaterbau. wev/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Architektur, Architekt, Biographie, Städtebau, Öffentliches Gebäude, Wohngebäude, Villa, Siedlungsbau, Bürogebäude, Hochhaus, Architekturwettbewerb, Stadtplanung, Wohnungswesen, Bebauung, Stadtgeschichte, Baugeschichte, Bebauung, Allgemein

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München: scaneg Verlag (1987), 253 S., Abb.; Lit.(Diss.; TU Berlin 1986)

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Architektur, Architekt, Biographie, Städtebau, Öffentliches Gebäude, Wohngebäude, Villa, Siedlungsbau, Bürogebäude, Hochhaus, Architekturwettbewerb, Stadtplanung, Wohnungswesen, Bebauung, Stadtgeschichte, Baugeschichte, Bebauung, Allgemein

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Beiträge zur Kunstwissenschaft; 13