Entwicklung einer allgemeinen Bewertungsmethode für Heiz- und Trinkwassererwärmungssysteme am Beispiel einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus.
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 98/741
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DI
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Abstract
Als Folge der Energiekrise entstanden seit 1976 mehrere gesetzliche Verordnungen, die die Heizungsproblematik regelen. Der gegenwärtige Trend geht zum Niedrigenergiehaus-Standard. Die Auswahl eines Heizsystems für neue Randbedingungen stellt nicht nur für den Nutzer oder für Wohnungsbauinstitutionen, sondern auch für Hersteller von Heizsystemkomponenten bzw. kompletten Heizsystemen ein schlecht zu strukturierendes Problem dar. Insbesondere für Kleinanlagen, müssen neue Systeme gefunden werden. Ein weiteres Problem ist für den Hersteller das starke Auseinanderklaffen des Leistungsbedarfs für Heizung und Trinkwassererwärmung dar. Außerdem müssen bei niedrigem Heizleistungsbedarf erhöhte Ansprüche an die Regelung gestellt werden. Das bedeutet, daß Heizsystemkomponenten nicht mehr getrennt entwickelt werden dürfen, sondern das Heizsystem als Ganzes gesehen werden muß. Ziel ist, ein Bewertungsmodell zu erstellen, das für die Entwicklung eines Heiz- und Trinkwassererwärmungssystems für Niedrigenergiehäuser geeignet ist. sg/difu
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204 S.
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Mitteilung; 2