Die Region als Handlungsfeld arbeitsorientierter Industriepolitik. Eine Fallstudie über Schweinfurt in Unterfranken. Abschlußbericht.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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München
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ZLB: 95/1241-4
BBR: C 24 139
BBR: C 24 139
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Abstract
Das Forschungsvorhaben will einen Beitrag zur Entwicklung eines industriepolitischen Konzepts für die 90er Jahre im Raum Schweinfurt leisten, mit dem die Durchsetzung neuer Produktionsstrukturen in der Krisenregion im Interesse der Arbeitnehmer beeinflußt und gestaltet werden kann. Die Schweinfurter Industriestruktur ist durch die Dominanz dreier Großbetriebe mit einer einseitigen Branchenausrichtung auf die Wälzlager- und Kfz-Zulieferindustrie sowie eine ausgeprägte Weltmarktabhängigkeit gekennzeichnet. Der Abschlußbericht des Projekts geht den Ursachen für die Entwicklung zur Krisenregion nach, erörtert die regionalwirksamen Unternehmensstrategien und kommunalen Handlungsstrategien. Der dem Projekt zugrunde gelegte arbeitsorientierte Ansatz regionalisierter Industriepolitik bezieht sich auf die regionale und betriebliche Ebene und konzentriert sich auf die Erarbeitung von Handlungsmöglichkeiten und unterbreitet arbeitsorientierte Vorschläge zur Erhöhung der kommunalen, regionalen und betrieblichen Handlungsmöglichkeiten. goj/difu
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ca. 214 S.
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IMU-Informationsdienst; 1/95