Kann baulicher Wärmeschutz eine Klimaveränderung verhindern?
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IRB: Z 486
SEBI: Zs 3714-4
BBR: Z 321
SEBI: Zs 3714-4
BBR: Z 321
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Abstract
Nach dem Ozonloch droht uns nun eine zweite Katastrophe: die exponentielle Erwärmung der Außenlufttemperatur im Weltmittel (zu 50% verursacht durch Kohlendioxid-Emissionen) mit noch nicht absehbaren Folgen.Zwischen der Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen und der Kohlendioxidbelastung besteht aber ein direkter Zusammenhang.Sie muß drastisch verringert werden.Besonders auf dem Gebiet der Gebäudeheizung sind deutliche Einsparungen möglich - im vereinten Deutschland bis zu 27 % -, und zwar durch verbesserte Wärmedämmaßnahmen und Haustechnik.Bis ins Jahr 2005 kann der Co-zwei-Ausstoß maximal um 160 Mt/a (von 220 auf 60 Mt/a) verringert werden, realistisch erscheint eine Reduktion um ca. 80 Mt/a auf 140 Mt/a.(-y-)
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Wärmedämmung, Kohlendioxid, Energieeinsparung, Wärmeschutz, Klimaveränderung, Gebäudeheizung, Heizung, Umweltpflege, Emission
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In: Archit.(Berlin), 40(1991), Nr.10, S.47-50, Abb.;Tab.;Lit.
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Wärmedämmung, Kohlendioxid, Energieeinsparung, Wärmeschutz, Klimaveränderung, Gebäudeheizung, Heizung, Umweltpflege, Emission