Gewalt gegen Frauen und Mädchen.Maßnahmen der Städte.

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DE

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Köln

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0946-8986

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ZLB: Ser 941-L1-4
BBR: C 23 714

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S

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Abstract

Gewalt gegen Frauen und Mädchen zieht sich durch alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Frauen und Mädchen werden Opfer von Gewalt in Parks, auf Straßen und Plätzen, am Arbeitsplatz, in der Familie. Im Vordergrund eines möglichen Maßnahmenkatalogs zur Gewaltprävention steht die Sensibilisierung der Öffentlichkeit sowie der mit dem Problem befaßten Institutionen und Organisationen. Die Städte nehmen in besonderer Weise ihre Verantwortung zur Reduzierung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen wahr - wie die für die Veröffentlichung ausgewählte Übersicht der Maßnahmen aus den Mitgliedstädten des Deutschen Städtetages vermittelt. In vielfältigen Aktionen, die von Bürgerinnenbefragungen bis zu den speziellen Angeboten eines Frauennachttaxis reichen, begegnen sie der Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Das erste Kapitel dokumentiert im Bereich "Gewalt im öffentlichen Raum" Maßnahmen der Stadt- und Verkehrsplanung, die zur Reduzierung der Gewalt führen. Auf Gesetze und Empfehlungen sowie Fortbildungen und Informationsveranstaltungen wird im zweiten Kapitel "Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz" hingewiesen. Der dritte inhaltliche Schwerpunkt "Gewalt in der Familie" zeigt Hilfsmöglichkeiten für geschlagene und mißhandelte Frauen und gibt Hinweise für Maßnahmen bei sexuellem Mißbrauch von Mädchen. difu

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194 S.

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DST-Beiträge zur Frauenpolitik; 1