Planung als Durchsetzungsstrategie. Zur Interessenselektivität planender Verwaltung. Koordination, Konflikt und Konsensbildung am Beispiel eines Fachplanungsprojektes

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SEBI: 76/6052

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Abstract

Das Untersuchungsinteresse konzentriert sich auf die Frage nach den entscheidungs- und handlungsrelevanten Bedingungen und Restriktionen, die sich der planenden Verwaltung bei der Erarbeitung und Verfolgung von Planungsprojekten stellen.Die Untersuchung zielt darauf ab, das Verhältnis von Vorplanung und rechtsförmlichen Entscheidungsverfahren zu bestimmen.Es wird der rechtliche und institutionelle Entscheidungskontext straßenrechtlicher Fachplanung analysiert, in dem zum einen die Sonderstellung hoheitlicher Fachplanung und ihre planungsrechtliche Implementierung dargestellt und zum anderen die Diskrepanz von Vorplanung als verwaltungsinternem Erarbeitungsprozeß und Planfeststellung als rechtsförmlichem Entscheidungsverfahren im Rahmen einer Handlungskontextanalyse herausgearbeitet und hinsichtlich ihrer interessenselektiven Bedeutung bestimmt werden.Es folgt eine Analyse des faktischen Ablaufs und Interessenkontextes eines Vorplanungsprozesses am Beispiel eines Landesstraßenprojekts.

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Fachplanung, Verkehrsplanung, Durchsetzbarkeit, Verwaltungsorganisation, Partizipation, Raumplanung, Planung, Politik, Verwaltung

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Heidelberg: (1976), V, 244 S., Kt.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Heidelberg 1976)

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Fachplanung, Verkehrsplanung, Durchsetzbarkeit, Verwaltungsorganisation, Partizipation, Raumplanung, Planung, Politik, Verwaltung

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