Die Abgrenzung ländlicher Räume im Rahmen der Regionalpolitik der Europäischen Gemeinschaften. Dargestellt am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland.
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DE
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Bonn
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ZLB: 94/1788-4
BBR: C 23 290
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Abstract
Deutsche Regionalwissenschaftler und -politiker setzen sich seit Jahren intensiv mit der Abgrenzung von Fördergebieten im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" auseinander, um dem Auftrag gerecht zu werden, in allen Teilregionen der Bundesrepublik Deutschland gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen. Obwohl der Einfluß der Europäischen Gemeinschaften auf dieses Aktionsfeld nationaler Wirtschaftspolitik ständig wächst, findet eine breite öffentliche Auseinandersetzung um die Abgrenzung dieser Fördergebiete nicht statt. In dieser Arbeit werden daher die Defizite der aktuellen Gebietsabgrenzung offengelegt. Daraus und auf der Basis neuerer regionalökonomischer Erkenntnisse wird ein alternatives Abgrenzungsverfahren und -ergebnis entwickelt. Eng verbunden ist damit ein Vorschlag zur inhaltlichen und organisatorischen Abstimmung zwischen der europäischen und der nationalen Regionalpolitik. Letztendlich wird für eine Integration dieser beiden Politikebenen plädiert. ej/difu
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V, 99 S.
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Materialien zur Raumentwicklung; 54