Strategisches Nachhaltigkeits-Management in der Automobilindustrie. Eine empirische Untersuchung.
Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 2007/1053
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DI
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Abstract
Das Nachhaltigkeitskonzept definiert die Balance wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Belange als maßgebliche Zielsetzung gesellschaftlicher Entwicklung. In diesem Kontext wächst der öffentliche und in geringerem Maße auch der regulatorische Druck auf die Automobilhersteller, die von ihnen verursachten negativen ökologischen und sozialen Externalitäten zu vermindern. Die Forderung einer stärkeren Orientierung am Nachhaltigkeitsprinzip steht jedoch im Widerspruch zu den zugleich hohen wirtschaftlichen Anforderungen an die Unternehmen, die seit Jahren wegen ihrer relativ schlechten ökonomischen Performance in der Kritik der Kapitalmärkte stehen. Der Autor analysiert empirisch den Einfluss des Konzepts der Nachhaltigkeit auf die Unternehmensstrategien globaler Automobilunternehmen. Er zeigt, dass diese zwar vom Wertveränderungspotenzial - der wertschaffenden oder wertvernichtenden Wirkung - nachhaltiger Entwicklung überzeugt sind, das Konzept in ihrem strategischen Management dennoch nur begrenzt berücksichtigen. Der Autor untersucht die Ursachen dieser Diskrepanz und entwickelt Instrumente für ein strategisches Management, das sich stärker als bislang am Konzept der Nachhaltigkeit ausrichtet. difu
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XXV, 266 S.
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