Barbican Arts Centre, London. Interior design. Design review. Zur Wohnbebauung siehe AR August 1973.

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IRB: Z 1144

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Kritische Besprechung des Neuaufbaus eines im Krieg bombenzerstörten Cityviertels. Im schon 1973 aufgebauten Wohnquartier leben 6.500 Einwohner in über 2.000 WE. Ein Kulturzentrum der Superlative von dem nur weniges von außen zu sehen ist, alle massigen Baukörper sind unterirdisch. Konzertsaal mit 2.000, Theater mit 1.200, Kino, zugleich Konferenz- und Vortragssaal, mit 300 Plätzen. Dazu Bibliothek, Kunstgalerie, mehrere Restaurants und gläsern überdachtes Pflanzenhaus. Alles ist groß, ernst, eindrucksvoll, es gibt bis auf das Pflanzenhaus für den Besucher keine Möglichkeit, den vereinigten Nachteilen modernen, unsensitiven Bauens zu entgehen. Peinlich, in den 80er Jahren an die Träume der 50er erinnert zu werden. Baukosten über 150 Mio. Pfund. ba

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Architektur, Städtebau, Kulturgebäude, Versammlungsgebäude, Kunst am Bau, Kulturzentrum, Konferenzzentrum, Konzertsaal, Theatersaal, Kino, Bibliothek, Grundrisslösung, Gebäudeform, Glasdach, Innenarchitektur, Raumwirksamkeit, Kritik

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The architectural review, London 170(1981)Nr.1016, S.238-254, Abb., Lagepl., Grundr., Schn., Persp., Det.

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Architektur, Städtebau, Kulturgebäude, Versammlungsgebäude, Kunst am Bau, Kulturzentrum, Konferenzzentrum, Konzertsaal, Theatersaal, Kino, Bibliothek, Grundrisslösung, Gebäudeform, Glasdach, Innenarchitektur, Raumwirksamkeit, Kritik

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