Sozialpolitik und Wohlfahrtspflege in Ulm 1870-1930. Stadt, Verbände und Parteien auf dem Weg zur modernen Sozialstaatlichkeit.
Kohlhammer
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Kohlhammer
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 95/3137
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DI
S
S
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Abstract
Die Erforschung der Sozialpolitik dieser Stadt, die bis zum Ende des Untersuchungszeitraums ihre Einwohnerzahl verdreifachen konnte, ist eng mit der historisch-geographischen und wirtschaftlichen Entwicklung verbunden. Einen allgemeinen Teil zur sozialen Fürsorge einer abgeschlossenen Epoche folgt die Gegenüberstellung zu den in Ulm erfolgten oder unterlassenen Sozialmaßnahmen, die in ihrer Relevanz je nach der jeweiligen innen- und außenpolitischen Lage Deutschlands variierten. Von besonderer Bedeutung sind die Entwicklungsstufen von der Fürsorge durch private Vereine zu einer kommunalen Sozialpolitik, die schon zu Anfang des 20. Jahrhunderts zahlreiche Probleme, wie z. B. Wohnungsnot, Säuglingssterblichkeit, Armenkrankheiten und kriegsbedingtes Elend in den entstehenden Massenquartieren der großen Industriestandorte eindämmen und sogar wesentlich verringern konnte. mabo/difu
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546 S.
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Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm; 25