Veränderte Rahmenbedingungen für das Entwicklungspotential an Arbeitsplätzen. Konsequenzen für die Raumordnungspolitik.

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BBR: Z 700
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003

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Abstract

Die Analyse des historischen generativen Verhaltens bei wechselnden Begrenzungsfaktoren lehrt, daß langfristig in der Bundesrepublik Deutschland von einem annähernd konstanten Entwicklungspotential an Bevölkerung und Arbeitsplätzen auszugehen ist. Neue Rahmenbedingungen für die regionale Verteilung der Arbeitsplätze müssen dadurch gesehen werden, und neue Entwicklungsstrategien für Verdichtungsräume, Mittelbereiche ,,Entwicklungsgebiete'' sowie ländliche sonstige Gebiete geprüft werden. Am aussichtsreichsten für den Gesamtraum erscheint die Strategie der Förderung, der o.g. ,,Entwicklungsgebiete'' als ,,Auffangbecken''. Raumordnungspolitisch bedeutet das Das Netz der zentralen Orte muß wesentlich weitmaschiger werden, Einführung von ,,disincentives'' in Verdichtungsräumen, forcierter Einbezug des Dienstleistungsbereichs in die Förderungen.

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Raumentwicklung, Raumordnungspolitik, Arbeitsmarkt, Arbeitsplatz, Bevölkerungsentwicklung, Geburten, Entwicklungspotenzial

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 34 (1976), 6, S. 277-288, Abb.; Lit.

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Raumentwicklung, Raumordnungspolitik, Arbeitsmarkt, Arbeitsplatz, Bevölkerungsentwicklung, Geburten, Entwicklungspotenzial

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