Rechtliche Probleme der Zwangsmodernisierung von Altbauwohnungen - Eine Bestandsaufnahme.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 78/4764

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Verfasser untersucht, ob mit den zur Verfügung stehenden Rechtsnormen eine wohnungspolitisch und städtebaulich sinnvolle Zwangshodernisierung von Altbauwohnungen durchgeführt werden kann. Das Bauordnungsrecht eignet sich wegen des in ihm zu beachtenden Bestandsschutzes nicht als Mittel der Zwangsmodernisierung. Ferner enthält es nicht eine vom Eigentumsrecht (Art. 14 Grundgesetz) gebotene Regelung der Kostentragung. Das Wohnungsaufsichtsrecht, das die Nutzung der einzelnen Wohnung regelt, ermöglicht es, auf den Vermieter einzuwirken. Aber auch ihm fehlt eine differenzierte Regelung der Kostentragung. Ein Modernisierungsgebot mit Kostentragungsregelung enthielt PAR. 21 alter Fassung des Städtebauförderungsgesetzes, der jedoch in der Praxis mangels Praktikabilität keine Rolle spielte. Nunmehr ist das Modernisierungsangebot in PAR. 39 e neuer Fassung des Bundesbaugesetzes geregelt, der dieses jedoch nur aus städtebaulichen und nicht aus wohnungspolitischen Gründen zuläßt. wd/difu

Description

Keywords

Altbau, Altbaumodernisierung, Zwangsmodernisierung, Sanierung, Wohnungswesen, Baurecht

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Kiel: (1978), 284 S., Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Altbau, Altbaumodernisierung, Zwangsmodernisierung, Sanierung, Wohnungswesen, Baurecht

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries